Gleich zu Beginn dieses Beitrages wird er einen kurzen Abstecher zu den mit dem bloßen Auge auffindbaren Planeten unternehmen und da der winterliche Sternenhimmel ein überaus reichhaltiges Beobachtungsangebot bereit hält, wird auf gleich zwei unterschiedliche Objekte ein wenig näher eingegangen.
Da ist zum einen der offene Sternhaufen der Plejaden. Er ist aufgrund seiner einprägsamen Form leicht mit dem bloßen Auge auffindbar. Der Volksmund nennt diese Sternansammlung auch Siebengestirn, Leiterwägelchen oder auch Gluckhenne und schon in grauer Vorzeit verbanden unterschiedliche Kulturen etwas besonderes mit dieser Sternansammlung.
Zum anderen ist es der Krebsnebel, der sich mit dem Fernglas betrachtet zwar nur als verwaschenes Fleckchen im Sternbild Stier zeigt, beim Blick durchs Fernrohr aber tritt die wahre Gestalt hervor und läßt erahnen, mit welch großer Wucht ein Stern in ein neues Stadium seiner Entwicklung eingetreten ist.