Im weiteren Verlauf wird auf das Sternbild Orion hingewiesen, das sich als eines der eindruckvollsten Sternbilder am winterlichen Himmels darstellt. Betrachtet man dieses, einem übergroßen "H" gleichenden Bild mit dem bloßen Auge und fernab von störenden Lichtquellen, so kann in seinem südlichen Teil ein nebeliges Fleckchen entdeckt werden, das man mit der jeweils zur Verfügung stehenden Sehhilfe einmal betrachten sollte.
Es ist der Orionnebel, den der französische Astronom Charles Messier in seinem Katalog als M42 verewigt hat. Was es mit diesem Gebiet und mit dem sogenannten Jakobsstab auf sich hat, und wie er im Bild des Orion gefunden werden kann, informiert der Beitrag dieses Monats.
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