In Fulda zogen die etwa 100 Demonstranten vom Telekom-Hauptgebäude an der Petersbergerg Straße in Richtung Innenstadt bis zum zweiten Telekom-Standort an der Stadtpfarrkirche. Dabei mussten die Autofahrer auf der Petersberger Straße an diesem Morgen ein wenig Geduld zeigen. Verschiedene Redner forderten die Streikenden zum Durchhalten auf. DGB-Vertreter Karl Köhler ermutigte: "Der Arbeitgeben versteht nur ein Sprache und das ist ’Streik’. Was der Arbeitgeber macht ist assozial. Es ist wichtig, dem entgegenzutreten. Macht weiter und lasst euch nicht unterkriegen."