BAD HERSFELD - Die Insolvenzen der drei Tochtergesellschaften Rettungsdienst, Sozialer Dienst und Dienstleistungs- und Immobiliengesellschaft des DRK Kreisverband Hersfeld sind "hausgemacht". In den Gesellschaften haben sich nach Aussage des Vorsitzenden Gunter Müller mehrere Millionen Euro Verbindlichkeiten angehäuft. Die Unternehmen seien nicht wirtschaftlich geführt worden. Für den laufenden Betrieb hätten die Insolvenzen keine Auswirkungen. "Die Bewohner und Mitarbeiter in unserem Seniorenzentrum in Friedewald brauchen sich ebenso keine Sorgen machen wie die Bürger im Landkreis, die den Rettungsdienst anfordern", sagte Müller am Mittwochnachmittag während eines Pressegesprächs in Bad Hersfeld.